Kolab 3.4 – Debian und der Wunsch nach Flexibilität

Es ist schon ein wenig erschreckend und es wundert mich mittlerweile auch nicht mehr, warum OpenSource Groupware kaum voran kommt. Ich gebe zu: ich mag meine Apple Cloud. Sie bringt im wesentlichen alles mit, was man so im Alltag wertschätzt. Da wäre die Synchronisation von Kontakten, über Kalendereinträge Musik und Co. Meine Frau und ich teilen uns sogar einen, damit wichtige Themen nicht durchrutschen. Alles über mehrere Clients (natürlich alles Apple) hinweg.

Proxmox: ISCSI aus dem System werfen (auch mit Multipath)

ProxMox macht es einem einfach, neue ISCSI Targets ins System aufzunehmen. Ein Klick im Admincenter und schon kann man los legen. Will man das Target allerdings wieder loswerden, wird es schon nicht mehr so trivial. Wurden sämtliche ISCSI Geräte von VMs befreit, sodass die Targets ungenutzt sind, lassen die sich zwar aus dem Webinterface entfernen (Storage …), aber dann sind sie nur aus dem Blick, nicht jedoch aus dem Sinn. Die ISCSI Targets sind nach wie vor verfügbar, was spätestens ein Blick mit „iscsiadm node“ bzw.

Splunk – wie arschig ist das dann!

Ich bin auf der Suche nach einem „hübscheren“ Webinterface für Logdaten, als PHPCon, Alias Loganalyzer (was unter Safari einfach kaputt ist) und wollte mir dann dochmal Splunk anschauen. Da lese ich was passiert, wenn die 60 Tage Testversion aufgelaufen ist und man dann auf die Free Version zurück gestuft wird: Important: Splunk Free does not include authentication or scheduled searches/alerting. This means that any user accessing your Splunk installation (via Splunk Web or the CLI) will not have to provide credentials.